Projekt AIPol: "Aktive gegen Antisemitismus", in Halle

Liebe Netzwerkmitglieder! Wir laden Sie ein, an unserem Erfahrungsaustausch teilzunehmen

"Aktive gegen Antisemitismus"

Durch den Strafprozess gegen Stephan B. in Magdeburg ist uns deutlich geworden, wie tödlich Antisemitismus auch heute noch ist. Deutlich wurde aber auch, dass „der Weg von der Synagoge bis zur Moschee kurz ist“. Antisemitismus ist nicht nur ein Problem für die jüdischen Gemeinden und Akteur*innen, sondern geht uns alle an: Wer in rechtsradikalen Ideologien Antisemitismus verbreitet, ist meist auch gegen Muslim*innen und andere Gruppen und arbeitet gegen eine demokratische Gesellschaft. Wenn die einen nicht zu treffen sind, greift man eben die anderen an.

Deshalb möchten wir mit Ihnen als Expert*innen auf diesem Gebiet ins Gespräch kommen. Gemeinsam wollen wir gemeinsam unsere wertvollen Erfahrungen austauschen und Wege suchen, wie Antisemitismus erfolgreich durch Migrant*innenorganisationen bekämpft werden kann. Unser Ziel ist es, in Zukunft gemeinsam wirksame Methoden und Formate zu entwickeln, um dieses Ziel zu erreichen.

In Anschluss an die Veranstaltung möchten wir in lockerer Atmosphäre bei einem kleinen Imbiss den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Moderation:

Anja Treichel Fachbereichsleitung LAMSA e.V.

Dienstag  |  20.10.2020  |  16.00 - 19.00 Uhr

Adresse: SaltLabs, Leipziger Straße 70, 06108 Halle/S.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Bezüglich Anmeldung und allen organisatorischen Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail: demokratieberatung@lamsa.de. Wegen der Einhaltung der Corona-Hygiene-Maßnahmen können leider nur maximal zwei Personen pro Organisation teilnehmen.

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Gefördert durch:

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