AktivierungsTreff in Gießen. Entwicklungsmöglichkeiten für Lehrkräfte

DRZ IBSK e.V. (Ludwig-Rinn-Str. 14 (Gebäude C), 35452 Heuchelheim)

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Am 25. Juni 2026 um 17:00 Uhr findet in Gießen ein AktivierungsTreff „Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für Lehrkräfte in Gießen“ statt.

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Migrationsgeschichte, die in Deutschland eine Arbeit finden möchten, die ihrem Bildungsabschluss und ihrer beruflichen Erfahrung entspricht.

Bei der Veranstaltung sprechen wir über:

  • das Bundesprogramm „IQ – Integration durch Qualifizierung“ und seine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung;
  • das Vorbereitungsprogramm „Qualification Next – Startklar für die pädagogische Praxis“ der Initiative für Gelingende Inklusion e.V. Gießen;
  • Möglichkeiten der Anerkennung und Bewertung ausländischer Abschlüsse sowie der Anerkennung von Qualifikationen im pädagogischen Bereich und ihre Bedeutung für die Arbeitssuche;
  • Beschäftigungsmöglichkeiten im pädagogischen und lehrenden Bereich.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Veranstaltungssprache: Russisch.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um die Anzahl der Plätze besser planen zu können, wären wir Ihnen jedoch für eine kurze Voranmeldung per E-Mail an anna.ens@drz-ev.de dankbar.

Bei allgemeinen Fragen, auch zur Anfahrt, können Sie sich ebenfalls an uns wenden: iq_zebra@bvre.de.

Bitte beachten Sie: Inhaltliche Fragen zum Projekt können nur während der Veranstaltung direkt an die Projektmitarbeiter*innen gerichtet und dort beantwortet werden.

Die Veranstaltung wird vom Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) im Rahmen des Projekts ZEBRA mit freundlicher Unterstützung des DRZ IBSK e.V. durchgeführt.

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Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

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