Infoveranstaltung: Qualifizierung im Bau- und Planungswesen in Bayern und Baden-Württemberg

Online

Am 23. März 2026 um 18:00 Uhr findet eine Online-Informationsveranstaltung für Ingenieurinnen und Ingenieure im Bau- und Planungswesen statt, die ihren Abschluss im Ausland erworben haben und derzeit in Bayern oder Baden-Württemberg leben. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltungssprache ist Russisch.

  • Haben Sie ein Ingenieurstudium im Bau- und Planungswesen im Ausland abgeschlossen?
  • Haben Sie bereits Berufserfahrung in diesem Bereich?
  • Leben Sie in Bayern oder Baden-Württemberg?

Sie können sich über Möglichkeiten der Anerkennung Ihres ausländischen Abschlusses informieren und Unterstützung beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“ erhalten.

Themen der Veranstaltung

  • Welche Möglichkeiten das Förderprogramm „IQ – Integration durch Qualifizierung“ für Menschen mit ausländischen Abschlüssen bietet.
  • Möglichkeiten zur Bewertung und Anerkennung ausländischer Abschlüsse in Deutschland.
  • Vorstellung des kostenlosen Lehrgangs „Zukunft Planen und Bauen“ (Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH) für internationale Ingenieurinnen und Ingenieure aus dem Bau- und Planungswesen für Bayern und Baden-Württemberg im Rahmen des Förderprogramms „IQ – Integration durch Qualifizierung“.

Für die Teilnahme registrieren Sie sich bitte über den Link. Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.

Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.

Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

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