Infoveranstaltung: Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt in Krefeld und Umgebung
Online
Am 2. September 2026 um 17:00 Uhr findet die Online-Veranstaltung „Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt in Krefeld und Umgebung“ statt. Die Veranstaltungssprache ist Russisch. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Haben Sie einen ausländischen Berufs- oder Hochschulabschluss?
Suchen Sie berufliche Perspektiven in Krefeld und Umgebung?
Bei der Veranstaltung wird das Projekt KLiQG+ | HSNR vorgestellt, das vom Institut SO.CON der Hochschule Niederrhein umgesetzt wird. Das Projekt unterstützt zugewanderte Fachkräfte individuell beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Es richtet sich an Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufsbereichen und verfügt über besondere Expertise im Sozial- und Gesundheitsbereich.
Bei der Veranstaltung erfahren Sie:
- welche individuelle Unterstützung das Projekt bietet;
- wie berufliche Orientierung und die Planung der nächsten Schritte aussehen;
- wie das individuelle Coaching abläuft;
- wie das Projekt dabei unterstützt, passende Kontakte und weitere Unterstützungsangebote zu finden.
Für die Teilnahme registrieren Sie sich bitte über den folgenden Link.
Sie erhalten die Zugangsdaten am Morgen des Veranstaltungstags an die angegebene E-Mail-Adresse. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner. Falls Sie keinen Link erhalten oder technische Probleme haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an iq_zebra@bvre.de.
Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Tschechow-Bibliothek und Bildungs- und Kulturzentrum Krefeld statt.
Das Projekt „Zukunft ermöglichen durch bildungsadäquate Beschäftigung und Anerkennung gestaltet von Migrantischen Selbstorganisationen (MSO)“ (ZEBRA) wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.